Cocktails · Naked and Famous

Naked and Famous: Der IBA-Mezcal-Cocktail aus Death & Co.

Vier Zutaten zu gleichen Teilen. Mezcal, Yellow Chartreuse, Aperol, Limettensaft. Joaquín Simó erfand den Drink 2011 in der berühmtesten Cocktail-Bar von New York. Seit 2020 offizieller IBA-Cocktail. Mit LÆPOCA Mezcal Espadín bekommst du genau die Rauchnote, die der Drink braucht. Komplex und doch einfach. Verbindet Frankreich, Italien und Oaxaca im selben Glas.

2 MinZubereitung
1/3Schwierigkeit
CoupeGlas
IBA 2020Status
Naked and Famous Cocktail: IBA-Mezcal-Klassiker

Joaquín Simós Originalrezept aus dem Jahr 2011

Beim Naked and Famous gibt es nur ein Rezept, das zählt. Das von Joaquín Simó aus dem Death & Co. New York. Vier gleiche Teile Mezcal, Yellow Chartreuse, Aperol und Limettensaft. Seit 2020 von der IBA als offizieller Cocktail anerkannt. Wer eine rauchigere Variante oder Strega statt Chartreuse probieren möchte, findet die Variationen weiter unten.

IBA Original · 2011

Naked and Famous

Vier gleiche Teile. Joaquín Simós Originalrezept aus Death & Co.

2 MinZubereitung
175 kcalPro Drink
CoupeGlas
  • 2,25 clLÆPOCA Mezcal Espadín
  • 2,25 clYellow Chartreuse
  • 2,25 clAperol
  • 2,25 clfrischer Limettensaft
  • Eiswürfel im Shaker, optional Limettenzeste zur Garnitur
Bewerte dieses Rezept und gewinne ein 75 €-Cocktailset
Bewerten
  1. Coupe-Glas vorkühlen. Entweder 5 Minuten in den Tiefkühler oder mit Eiswürfeln 1 Minute füllen.
  2. LÆPOCA Mezcal, Yellow Chartreuse, Aperol und frischen Limettensaft in einen Shaker geben.
  3. Shaker mit Eis auffüllen und 10 bis 15 Sekunden kräftig schütteln.
  4. Durch ein feines Sieb in das vorgekühlte Coupe-Glas abseihen. Doppelt absieben für klare Optik.
  5. Optional eine dünne Limettenzeste über dem Glas ausdrücken. Der Drink steht auch ohne Garnitur gut da. Die orange-rote Farbe ist Garnitur genug.

Deine Bewertung abgeben und 75 € Cocktailset gewinnen

Cocktailset im Wert von 75 € gewinnen

Mit deiner Bewertung und der Anmeldung beim Newsletter nimmst Du am LÆPOCA-Gewinnspiel teil.

Seit September 2023

Gewinne alle zwölf Wochen ein großes & professionelles Cocktailset im Wert von über 75 €

Hier gehts zum Gewinnspiel
Gewinne alle zwölf Wochen ein großes & professionelles Cocktailset im Wert von über 75 €
Plane deinen Abend

Wie viele Naked and Famous brauchst du?

Equal-parts-Cocktails sind perfekt für Hausparties. Gib die Anzahl der Drinks ein und du bekommst sofort den Einkaufszettel. Mezcal, Yellow Chartreuse, Aperol, Limetten und Eis.

Anzahl Naked and Famous
Drinks
Entspannter Abend zu zweit
🛒 Dein Einkaufszettel
Pro Cocktail: 2,25 cl LÆPOCA Mezcal · 2,25 cl Yellow Chartreuse · 2,25 cl Aperol · 2,25 cl Limettensaft
  • LÆPOCA Mezcal EspadínAus der 500-ml-Flasche · reicht für ca. 22 Drinks
     cl
  • Yellow Chartreuse40 Vol-% · seit 1838 von Kartäuser-Mönchen produziert
     cl
  • AperolItalienischer Bitter-Aperitif · 11 Vol-%
     cl
  • Frische Limetten1 Limette ≈ 3 cl Saft · Bio empfohlen
     Limetten
  • EiswürfelCa. 8 pro Drink · für Shaker und Vorkühlung
     Würfel

Vier Tipps für den perfekten Naked and Famous

Vier Zutaten, gleiche Teile, fertig. Klingt nach einem Drink für Anfänger. Ist es aber nicht. Genau in der Einfachheit liegt die Tücke. Vier Tipps, die zwischen einem mittelmäßigen und einem perfekten Naked and Famous unterscheiden.

Regel 01

Den Mezcal nicht überdosieren

Mezcal ist die Hauptzutat, aber im Naked and Famous bewusst nur ein Viertel der Mischung. Wer mehr nimmt, kippt den Drink in pure Rauchigkeit. Die Eleganz geht verloren. Bleib beim 1 zu 1 zu 1 zu 1 Verhältnis, auch wenn du Mezcal liebst. Wenn du mehr Rauch willst, nimm einen kräftigeren Mezcal (zum Beispiel einen Pechuga), nicht mehr Volumen.

Regel 02

Frische Limette ist Pflicht.

Limettensaft aus der Flasche zerstört den Drink. Der Naked and Famous lebt von der Frische, die nur eine frisch gepresste Limette mitbringt. 30 Sekunden pressen. Tipp: Limette vor dem Pressen 10 Sekunden auf dem Brett rollen, das gibt 30 Prozent mehr Saft.

Regel 03

Doppelt absieben für klare Optik.

Beim Schütteln entstehen winzige Eis-Splitter und Limetten-Fasern. Die landen im fertigen Drink und stören die orange-rote Klarheit, die den Naked and Famous so fotogen macht. Lösung: Doppelt absieben. Erst durch das Hawthorne-Sieb am Shaker, dann durch ein feines Teesieb in das Glas. Der Drink wird seidig und der Look professionell.

Regel 04

Kein Garnitur-Stress.

Der häufigste Anfänger-Fehler ist zu viel Garnitur. Eine Orangenscheibe hier, ein Cocktail-Pick dort, vielleicht noch ein Zweig Rosmarin. Falsch. Joaquín Simó selbst sagt: Der Drink braucht keine Deko. Die Farbe ist die Garnitur. Maximal eine dünne Limettenzeste, deren Öl du über dem Glas ausdrückst. Mehr nicht.

Yellow Chartreuse ist knapp. Hier die Alternativen.

Seit 2023 ist Yellow Chartreuse weltweit knapp. Die Kartäuser-Mönche, die den Likör seit 1838 produzieren, haben die Produktion bewusst gedrosselt. Eine Flasche kostet inzwischen über 70 Euro, falls überhaupt verfügbar. Für den Naked and Famous brauchst du nicht zwingend das Original. Vier Alternativen, die im Drink funktionieren.

Die vier Yellow-Chartreuse-Optionen

Vom Original bis zur günstigen Alternative.

Yellow Chartreuse
Frankreich · das Original

Seit 1838 von Kartäuser-Mönchen in den französischen Alpen produziert. 130 Kräuter und Pflanzen. Honigartig, mild, mit komplexer Kräuternote. Wenn du das Originalerlebnis willst, ist das die Wahl. Aktuell etwa 70 Euro pro Flasche, wenn verfügbar.

Strega Liquore
Italien · günstige Alternative

Italienischer Kräuterlikör mit 70 Heilkräutern aus Benevento. Süßer und gelber als Yellow Chartreuse, mit deutlicher Safran-Note. Funktioniert im Naked and Famous überraschend gut. Mit Strega heißt der Drink dann „Rich Witch and Famous". Etwa 25 Euro.

Bénédictine D.O.M.
Frankreich · komplexer

Klosterlikör aus der Normandie, seit 1863. 27 Kräuter und Gewürze. Etwas süßer als Yellow Chartreuse, mit Honig- und Vanillenoten. Macht den Naked and Famous süßer und runder. Etwa 30 Euro.

Génépy des Alpes
Frankreich · alpin und trocken

Alpenkräuter-Likör aus der Savoie. Trockener und kräuteriger als Yellow Chartreuse. Wer es etwas weniger süß mag, ist hier richtig. Bringt eine schöne Alpine-Tiefe. Etwa 35 Euro.

New York, 2011: Wie ein Tricky-Song zum Cocktail wurde

Joaquín Simó arbeitete 2011 hinter der Bar bei Death & Co in New York. Es war die wichtigste Cocktail-Bar der Welt, fünf Jahre nach Eröffnung. Phil Ward hatte 2007 dort schon den Oaxaca Old Fashioned erfunden. Mezcal war kein Außenseiter-Produkt mehr.

Simó hatte eine Idee. Er wollte einen Mezcal-Cocktail im Stil der Equal-Parts-Klassiker bauen. Vier Zutaten, alle in gleicher Menge. Wie beim Last Word (Gin, Green Chartreuse, Maraschino, Lime), den Detroit-Bartender Frank Fogarty schon in den 1920ern erfand. Und wie beim Paper Plane, den Sam Ross 2008 in der Milk & Honey-Bar kreierte (Bourbon, Aperol, Amaro Nonino, Lemon).

Simós Geniestreich kam beim Mischen. Er nahm Mezcal als rauchige Basis, Yellow Chartreuse für die Kräuter, Aperol für die Bitter-Frucht und Limette für die Säure. Das Resultat war eine orange-rote Flüssigkeit, die wie Sonnenuntergang aussah und nach Lagerfeuer schmeckte.

Den Namen suchte er nicht lange. Auf seinem iPod lief gerade das Album Pre-Millennium Tension von Tricky aus dem Jahr 1996. Im Song Tricky Kid heißt es: „Everybody's got a record deal, and everybody wants to be naked and famous." Passte.

„Der bastard love child aus Last Word und Paper Plane, gezeugt in den Bergen von Oaxaca." — Joaquín Simó über seine 2011er Kreation

Der Drink ging schnell durch die Cocktail-Szene. Erst Death & Co, dann Candelaria in Paris, dann Teardrop Lounge in Portland. Innerhalb weniger Monate stand er auf den Bar-Karten der besten Bars der Welt.

2020 kam die offizielle Anerkennung. Die International Bartender Association nahm den Naked and Famous in ihre Liste der offiziellen Cocktails auf. Damit gehört er heute zur Familie von Martini, Manhattan, Whiskey Sour und Old Fashioned. Eine seltene Ehre für einen Cocktail, der erst neun Jahre alt war.

Simó arbeitete später als Partner in der Bar Pouring Ribbons im East Village, die heute geschlossen ist. Sein Drink lebt weiter. Auf jeder modernen Cocktail-Karte, von New York bis Berlin bis Tokio.

Warum funktioniert Mezcal als Teamplayer?

Mezcal ist ein Wuchtbrumme. Pur getrunken oder als Hauptzutat in einem Cocktail dominiert er alles andere. Das ist seine Stärke und gleichzeitig die Hürde für viele Trinker. Genau hier setzt der Naked and Famous an.

Mit nur einem Viertel der gesamten Mischung wird Mezcal vom Hauptdarsteller zum Teamplayer. Die anderen drei Zutaten haben Platz, ihre eigenen Aromen zu entfalten. Yellow Chartreuse bringt die honigartige Kräutertiefe. Aperol liefert das italienische Bitter-Orangen-Profil. Limette sorgt für die kühle Säure.

Trotz der Verdünnung ist der Mezcal nicht weg. Er ist im Hintergrund präsent. Bei jedem Schluck spürst du das Lagerfeuer, aber dezent. Erst beim Nachgeschmack tritt der Mezcal-Charakter wirklich hervor.

Für LÆPOCA Mezcal Espadín ist das ideal. Unser Espadín hat moderate Rauchnoten, die im Drink nicht untergehen, aber auch nicht dominieren. Wildagaven wie Tepeztate oder Tobalá wären zu komplex. Ihre feinen Aromen würden in der Mischung verloren gehen. Ein Espadín ist hier die richtige Wahl.

Tipp: Wer den Drink etwas rauchiger mag, erhöht den Mezcal auf 3 cl und reduziert Yellow Chartreuse und Aperol auf je 2 cl. Das ist die LÆPOCA-Variante, wie wir sie in unserer Bar mixen. Limette bleibt bei 2,25 cl.

Sechs Variationen und Verwandte des Naked and Famous

Der Naked and Famous ist Teil einer ganzen Cocktail-Familie. Equal-Parts-Drinks mit Spirituose, Likör, Bitter und Säure. Sechs Versionen, die du kennen solltest. Vom Großvater Last Word über den Bruder Paper Plane bis zu modernen Twists.

Last Word
Der Großvater · Detroit 1920er

Das Originalrezept, das alle Equal-Parts-Cocktails inspiriert hat. 2,25 cl Gin, 2,25 cl Green Chartreuse, 2,25 cl Maraschino-Likör, 2,25 cl Limettensaft. Erfunden von Frank Fogarty in Detroit. Kräftig kräuterig, ohne Mezcal-Rauch. Wer den Naked and Famous mag, sollte den Last Word kennen.

Paper Plane
Der Bruder · Bourbon 2008

Sam Ross erfand diesen Drink 2008 in der Milk & Honey Bar in New York. 2,25 cl Bourbon, 2,25 cl Aperol, 2,25 cl Amaro Nonino, 2,25 cl Zitronensaft. Süßer und wärmer als der Naked and Famous, ohne Mezcal-Rauch. Sam Ross ist auch der Erfinder des Penicillin.

Rich Witch and Famous
Mit Strega statt Chartreuse

Die günstige Alternative. Yellow Chartreuse wird durch italienischen Strega-Likör ersetzt. Bringt eine süßere und safran-betontere Note ins Glas. Funktioniert besonders gut, wenn der Mezcal kräftiger ist. Wird in vielen Bars seit der Chartreuse-Knappheit serviert.

Division Bell
Phil Ward · 2009

Phil Wards Mezcal-Riff auf den Last Word, zwei Jahre vor Simós Naked and Famous. 4,5 cl Mezcal, 2,25 cl Aperol, 0,75 cl Maraschino, 2,25 cl Limette. Mehr Mezcal als der Naked and Famous, dafür Maraschino statt Chartreuse. Benannt nach dem Pink-Floyd-Album von 1994.

Naked and Famous mit Select
Aperol-Alternative · Venedig

Select Aperitivo aus Venedig ist trockener und bitterer als Aperol. Wer die Süße im Drink reduzieren will, ersetzt Aperol 1 zu 1 durch Select. Macht den Drink erwachsener und komplexer. Empfehlung für alle, die Aperol allgemein zu süß finden.

LÆPOCA Smoky Naked and Famous
Mehr Mezcal-Charakter · Hausvariante

Unsere Variante mit verschobenen Verhältnissen. 3 cl LÆPOCA Mezcal, 2 cl Yellow Chartreuse, 2 cl Aperol, 2,25 cl Limettensaft. Der Mezcal kommt deutlicher durch, ohne den Drink zu dominieren. Für alle, die das Originalrezept schon kennen und etwas mehr Rauch wollen.

Häufige Fragen zum Naked and Famous

Was ist ein Naked and Famous Cocktail?

Der Naked and Famous ist ein moderner Cocktail-Klassiker aus dem Jahr 2011. Erfunden von Joaquín Simó in der Death & Co Bar in New York. Er besteht aus vier gleichen Teilen Mezcal, Yellow Chartreuse, Aperol und frischem Limettensaft. Wird geshakt und im Coupe-Glas serviert. Seit 2020 ist er offizieller IBA-Cocktail und gehört damit zur Liga von Martini, Manhattan und Old Fashioned.

Warum heißt der Cocktail Naked and Famous?

Der Name kommt aus dem Song „Tricky Kid" des britischen Musikers Tricky, vom Album Pre-Millennium Tension aus 1996. Die Textzeile lautet: „Everybody's got a record deal, and everybody wants to be naked and famous." Joaquín Simó hörte das Album häufig, als er den Drink entwickelte. Der Name passte zum gewagten Charakter des Cocktails. Mezcal in einem Equal-Parts-Drink war 2011 noch keine Selbstverständlichkeit.

Welcher Mezcal eignet sich am besten?

LÆPOCA Mezcal Espadín funktioniert ideal. Moderate Rauchnoten, die im Drink durchkommen, ohne die anderen Zutaten zu überfordern. Wildagaven wie Tepeztate oder Tobalá sind zu komplex für nur 2,25 cl in der Mischung. Die Aromen würden untergehen. Joaquín Simós Originalrezept arbeitet mit Del Maguey Chichicapa Mezcal, der ähnlich profiliert ist wie unser LÆPOCA Espadín.

Kann ich statt Yellow Chartreuse etwas anderes nehmen?

Ja. Yellow Chartreuse ist seit 2023 schwer zu bekommen und teuer (über 70 Euro pro Flasche, wenn überhaupt verfügbar). Funktionierende Alternativen: Strega (italienisch, etwa 25 Euro, macht den Drink süßer und gelber), Bénédictine D.O.M. (französischer Klosterlikör, etwa 30 Euro), oder Génépy des Alpes (trockener, kräuteriger, etwa 35 Euro). Mit Strega heißt der Drink dann übrigens „Rich Witch and Famous".

Ist der Naked and Famous ein IBA-Cocktail?

Ja, seit 2020. Die International Bartender Association hat den Cocktail in diesem Jahr offiziell in ihre Liste der anerkannten Cocktails aufgenommen. Damit gehört er zur Familie der Cocktail-Klassiker wie Martini, Manhattan, Whiskey Sour, Old Fashioned und Negroni. Er ist einer der wenigen Cocktails aus dem 21. Jahrhundert, die diese Anerkennung erhalten haben.

Warum sind alle Zutaten in gleichen Mengen?

Equal-Parts-Cocktails sind eine eigene Cocktail-Familie. Die bekanntesten sind Last Word (Detroit, 1920er) und Paper Plane (Sam Ross, 2008). Die Idee dahinter: vier Zutaten in gleicher Menge zwingen den Bartender zur perfekten Balance. Jede Komponente muss mit den anderen drei zusammenarbeiten, kann sie aber nicht überlagern. Funktioniert es, entstehen unglaublich harmonische Drinks. Funktioniert es nicht, schmeckt alles wie ein Misch-Masch. Der Naked and Famous gehört zu den gelungenen Beispielen.

Schütteln oder rühren?

Schütteln. Der Naked and Famous enthält frischen Limettensaft, also ist Shaken Pflicht. Die Säure und die fruchtige Aperol-Note brauchen die intensive Vermischung, die nur ein Shaker liefert. 10 bis 15 Sekunden kräftig schütteln, dann doppelt absieben in ein gekühltes Coupe-Glas. Gerührt würde der Drink zu warm und nicht ausreichend verdünnt.

Wie viel Alkohol hat ein Naked and Famous?

Etwa 22 bis 24 Prozent. Mezcal hat 35 bis 45 Vol-%, Yellow Chartreuse 40 Vol-%, Aperol nur 11 Vol-%, Limettensaft 0 Vol-%. Mit dem Wasser durch das Schütteln liegt der fertige Drink bei rund einem Viertel Alkohol. Das ist etwas weniger als ein klassischer Manhattan oder Negroni (28 Prozent), dafür mehr als ein Aperol Spritz (8 bis 10 Prozent). Ein guter Aperitif vor dem Abendessen.

¡Salud!

Bereit für den Naked and Famous?

Eine 500-ml-Flasche LÆPOCA Mezcal Espadín reicht für etwa 22 Naked and Famous. Artesanal aus Santiago Matatlán, Oaxaca. Plus Yellow Chartreuse, Aperol und ein paar Limetten. Mehr brauchst du nicht für einen modernen Klassiker.

LÆPOCA Mezcal entdecken →