Cocktails · Mezcal Margarita

Mezcal Margarita: Mexikos Klassiker mit Rauch und Kirsche

Der bekannteste mexikanische Cocktail — mit zwei LÆPOCA-Twists: statt Tequila LÆPOCA Mezcal Espadín, plus ein halber Centiliter Kirschlikör als Brücke zwischen Rauch und Limettensäure. Erfunden vom Bartender Edoardo Casarotto in seiner Bar Altrimenti in Mailand. Salzrand inklusive.

4 MinZubereitung
2/3Schwierigkeit
CoupetteGlas
2Rezepte
Mezcal Margarita Rezept: Mit Kirschlikör aus Mailand

Zwei Rezepte. Ein mexikanischer Klassiker.

Die klassische Margarita kommt aus Tijuana — Tequila, Limette, Triple Sec, Salzrand. Die Mezcal-Variante von LÆPOCA ersetzt Tequila durch Espadín und nutzt Agavensirup statt Triple Sec (wie bei Tommy's Margarita) — plus die Geheimwaffe: 0,5 cl Kirschlikör. Drei weitere Margarita-Variationen findest du weiter unten.

Klassisch · Tijuana 1938

Klassische Margarita mit Tequila

Mexikos berühmtester Cocktail. Tequila, Limette, Cointreau, Salzrand.

4 MinZubereitung
210 kcalPro Drink
CoupetteGlas
  • 6 clTequila Blanco (Olmeca Altos Plata, Espolòn, Don Julio)
  • 3 clfrischer Limettensaft (ca. 1 Limette)
  • 2 clTriple Sec / Cointreau (für Premium: Grand Marnier)
  • Meersalz für den Salzrand
  • Eiswürfel im Shaker
  • 1 Limettenscheibe zur Garnitur
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  1. Coupette-Glas vorkühlen — entweder im Tiefkühler 10 Minuten oder mit Eis 1 Minute füllen.
  2. Salzrand vorbereiten: Glasrand mit einer Limetten-Scheibe einreiben, dann nur die Hälfte des Rands in eine Schale mit Meersalz tauchen — so kann der Gast wählen, ob er Salz mag.
  3. Tequila, Limettensaft und Triple Sec in einen Shaker mit Eis geben.
  4. 15 Sekunden kräftig shaken — Margarita braucht eine cremige „Crema" oben drauf.
  5. Durch ein feines Sieb in das vorbereitete Coupette-Glas abgießen. Mit einer Limettenscheibe garnieren. ¡Salud!
LÆPOCA · Kirschlikör-Twist

LÆPOCA Mezcal Margarita

Tijuana trifft Mailand. Mezcal-Rauch trifft Kirschlikör.

4 MinZubereitung
220 kcalPro Drink
CoupetteGlas
  • 5 clLÆPOCA Mezcal Espadín
  • 2,5 clfrischer Limettensaft
  • 1,5 clAgavensirup (Bio-Qualität, nicht zu süß)
  • 0,5 clKirschlikör
  • Meersalz für den Salzrand
  • Eiswürfel + 1 Limettenscheibe oder Cocktailkirsche zur Garnitur
5,0
1 Bewertung
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  1. Coupette-Glas im Tiefkühler vorkühlen. Salzrand vorbereiten (nur halber Rand!).
  2. LÆPOCA Mezcal Espadín, frischen Limettensaft, Agavensirup und Kirschlikör in den Shaker geben.
  3. Shaker mit Eis auffüllen und 15-20 Sekunden kräftig schütteln.
  4. Durch ein feines Sieb ins vorgekühlte Coupette-Glas abgießen.
  5. Mit einer Cocktailkirsche oder Limettenscheibe garnieren. Der erste Schluck schmeckt nach Mailand, der zweite nach Oaxaca. ¡Salud!
Zum LÆPOCA Espadín →

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Was andere sagen

bewertet: LÆPOCA Mezcal Margarita
Maricruz
vor 3 Wochen

Mein absoluter Lieblings-Margarita! Super zu machen, nur das Dosieren von 0,5cl Kirschlikör kann etwas tricky sein.

Schwierigkeit: Mittel
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Pro Cocktail: 5 cl LÆPOCA Mezcal · 2,5 cl Limettensaft · 1,5 cl Agavensirup · 0,5 cl Kirschlikör · Salzrand
  • LÆPOCA Mezcal EspadínAus der 500-ml-Flasche · 100 % Agave
     cl
  • Frische Limetten1 Limette ≈ 3 cl Saft · Bio empfohlen
     Limetten
  • AgavensirupBio-Qualität · nicht zu sü
     cl
  • Kirschlikör
     cl
  • MeersalzMaldon oder Fleur de Sel · nur halber Glasrand
     EL
  • EiswürfelCa. 8 pro Drink · für Shaker und Vorkühlung
     Würfel

Vier Bartender-Regeln für die perfekte Margarita

Die Margarita sieht einfach aus — drei oder vier Zutaten in den Shaker, geschüttelt, fertig. Aber genau diese Einfachheit macht jedes Detail wichtig. Vier Regeln, die zwischen Strandbar-Cliché und echtem mexikanischen Klassiker unterscheiden.

Regel 01

Frische Limette. Niemals Konzentrat.

Limettensaft aus der Plastikflasche schmeckt nach Chemie und überdeckt sowohl den Mezcal-Rauch als auch den Kirschlikör-Twist. Eine Limette frisch pressen dauert 30 Sekunden — das ist der größte Qualitäts-Hebel beim Margarita. Tipp: Limette 10 Sekunden auf dem Brett rollen vor dem Pressen, das gibt 30 % mehr Saft.

Regel 02

Salzrand nur halb. Immer.

Der häufigste Fehler: kompletter Salzrand. Salze nur eine Hälfte des Glasrands — so kann jeder Trinker selbst entscheiden, ob er Salz mag oder nicht. Profis nehmen grobes Meersalz wie Maldon oder Fleur de Sel, niemals Speisesalz (zu fein, zu salzig, falsche Textur).

Regel 03

Cointreau, nicht billiger Triple Sec.

Beim klassischen Rezept ist die Wahl des Orangenlikörs entscheidend. Cointreau (40 % Vol., 13 € pro Flasche) ist Bar-Standard und macht aus jeder Margarita eine bessere. Billiger Triple Sec (5-7 €) ist süßer und chemischer. Premium: Grand Marnier — mit Cognac-Basis, bringt Tiefe und Komplexität. Für die LÆPOCA-Variante: kein Cointreau nötig, der Kirschlikör übernimmt die Süße-Rolle.

Regel 04

Kräftig shaken — die Crema ist Pflicht.

Eine perfekt geschüttelte Margarita hat eine cremige weiße Schicht obendrauf — die „Crema". Sie entsteht durch das kräftige Schütteln mit Eis: Luftbläschen mischen sich mit der Limettensäure und dem Agavensirup zu einem feinen Schaum. 15-20 Sekunden shaken, mit voller Energie. Wenn du keine Crema siehst, war das Shaken zu sanft.

Welcher Orangenlikör für die klassische Margarita?

Beim klassischen Rezept entscheidet der Orangenlikör über die Qualität. Triple Sec ist die Kategorie — die Marken unterscheiden sich aber stark. Vier Optionen, von Bar-Standard bis Premium:

Die vier Triple-Sec-Optionen

Vom günstigen Einstieg bis zum Cognac-basierten Premium-Likör.

Cointreau
Frankreich · Bar-Standard

Der unangefochtene Bar-Standard seit 1875. 40 % Vol., klar, mit kräftiger Bitter-Orangen-Note. Macht aus jeder Margarita eine echte Margarita. ~13 €/Flasche.

Grand Marnier
Frankreich · Premium

Triple Sec mit Cognac-Basis. Tiefer, runder, mit Vanille-Noten. Macht die Margarita „Cadillac-Style". Etwas zu komplex für jeden Tag, dafür perfekt für besondere Anlässe. ~28 €.

Pierre Ferrand Dry Curaçao
Cognac · Bartender-Wahl

Lieblings-Triple-Sec der Bar-Profis. Mit echten Curaçao-Orangen und Cognac. Komplexer als Cointreau, weniger süß. Perfekt für puristische Margaritas. ~25 €.

De Kuyper Triple Sec
Niederlande · Einstieg

Günstiger Einstieg. 40 % Vol., funktioniert für Cocktail-Anfänger. Aber: Süßer und weniger nuanciert als Cointreau. Für Mischungen wie Long Island Iced Tea OK, für Margarita nur Notfall. ~7 €.

Tijuana, 1938: Vier Geschichten, eine Margarita

Wer den Margarita erfunden hat, ist bis heute umstritten. Vier konkurrierende Geschichten — alle plausibel, keine bewiesen:

1. Carlos „Danny" Herrera (1938, Rancho La Gloria zwischen Tijuana und Rosarito): Mixte den Drink für das Showgirl Marjorie King, das angeblich gegen alle Spirituosen außer Tequila allergisch war. Marjorie = Margarita auf Spanisch.

2. Don Carlos Orozco (1938, Hussong's Cantina, Ensenada): Servierte den Drink der Tochter des deutschen Botschafters, Margarita Henkel, und benannte ihn nach ihr.

3. Francisco Morales (1942, Tommy's Place Bar, Ciudad Juárez): Mixte den Drink für eine Margarita namens Marguerite — und schrieb es in seinen Bar-Notizen auf.

4. Margarita Sames (1948, Acapulco): Wohlhabende Dame aus Dallas, mischte Tequila, Cointreau und Limette für ihre Party-Gäste — darunter Tommy Hilton, der den Drink in seinen Hotelbars verbreitete.

„Margarita ist nur die spanische Übersetzung von Daisy. Wir hatten den Drink schon seit den 30ern — wir nannten ihn nur anders." — Anonymer Bartender aus Tijuana, Mexiko

Wahrscheinlich entwickelten mehrere Barkeeper parallel ähnliche Rezepte aus der Tequila Daisy — einem klassischen Cocktail aus den 1930ern (Tequila + Limette + Orangenlikör). „Daisy" heißt auf Spanisch „Margarita" — daher der Name.

Das früheste schriftliche Margarita-Rezept findet sich 1937 im Café Royal Cocktail Book (London) unter dem Namen „Picador". José Cuervo bewarb den Drink ab 1945. Den Namen „Margarita" verwendete erstmals das Esquire Magazine 1953. Heute ist sie laut IBA der meistbestellte Tequila-Cocktail weltweit — und mit Mezcal eine Neuinterpretation, die dem Original eine rauchige Tiefe schenkt.

Warum Mezcal + Kirschlikör + Limette?

Die klassische Margarita ist ausgewogen — Tequila bringt Agave-Schärfe, Triple Sec bringt Süße, Limette bringt Säure. Drei Elemente, ein Gleichgewicht. Bei der Mezcal-Variante ändert sich die Gleichung.

Mezcal ist intensiver als Tequila — er bringt nicht nur Agave-Aromen, sondern auch Rauch, Erde, Lagerfeuer. Wenn man einfach Tequila durch Mezcal ersetzt, kippt das Gleichgewicht in Richtung Charakter — der Drink wird kräftig, aber kann eindimensional werden.

Hier kommt der Kirschlikör ins Spiel. Dieser bringt Fruchtnoten (Kirsche), milde Süße (statt Triple Sec) und eine dunkle Tiefe (Mandel- und Gewürz-Aromen).

Das Ergebnis: Vier Geschmacksschichten — Rauch (Mezcal), Säure (Limette), Frucht (Kirsche), Tiefe (Agavensirup). Mehr Dimension als jede klassische Margarita.

Sieben Variationen der Margarita

Die Margarita ist der meistvariierte Cocktail der Welt. Vom puristischen Tommy's bis zum cremigen Frozen — sieben Versionen, die du kennen solltest.

Tommy's Margarita
Agavensirup statt Triple Sec · San Francisco 1990

Der puristische Klassiker. 4,5 cl Tequila Blanco, 1,5 cl Limette, 1 BL Agavensirup. Erfunden von Julio Bermejo in der Tommy's Bar in San Francisco. Erste venue-spezifische Kreation in den IBA-Cocktails (2008). Kein Salzrand!

Frozen Margarita
Im Blender · Dallas 1971

1971 in Dallas erfunden — die erste Margarita-Maschine steht heute im Smithsonian! Alle Zutaten plus Crushed Ice in den Blender. Cremig, eiskalt, sorbetartig. Perfekt für heiße Sommer.

Strawberry Margarita
+ Erdbeeren · Frucht-Klassiker

5-6 frische Erdbeeren püriert mitmischen. Funktioniert klassisch (mit Tequila) und mit Mezcal (rauchig-fruchtig). Auch als Frozen-Version: dann mit Wassermelone oder Mango ergänzt.

Spicy Margarita
+ Jalapeño · Schärfe-Twist

2-3 Jalapeño-Scheiben im Shaker muddeln. Die Schärfe ergänzt sowohl Tequila-Schärfe als auch Mezcal-Rauch. Mit Mezcal besonders komplex — Rauch trifft Chili. Für Mutige.

Cadillac Margarita
Premium · Grand Marnier

Premium-Version: Tequila Reposado, frische Limette, Grand Marnier statt Triple Sec. Im klassischen Margarita-Glas mit Salzrand. Cognac-Tiefe macht den Drink reichhaltiger.

Spicy Mezcal Margarita
LÆPOCA + Chili · Heimspiel

Unsere Steigerung: 5 cl LÆPOCA Mezcal, 2,5 cl Limette, 1 cl Agavensirup, 2-3 Jalapeño-Scheiben, optional 0,5 cl Kirschlikör. Salzrand mit Chili-Pulver vermischt. Maximaler Charakter.

Tropical Mezcal Margarita
+ Mango · Sommer-Twist

5 cl LÆPOCA Mezcal, 2,5 cl Limette, 1,5 cl Agavensirup, 3 cl Mangopüree. Tropisch, fruchtig, perfekt für Terrasse. Auch lecker mit Passionsfrucht oder Wassermelone.

Häufige Fragen

Was ist eine Mezcal Margarita?

Die Mezcal Margarita ist eine Variation der klassischen Margarita, bei der Mezcal statt Tequila verwendet wird. Da Mezcal und Tequila beide aus der Agave hergestellt werden, funktioniert der Tausch im Verhältnis 1:1 — der Drink bekommt zusätzliche Tiefe durch den charakteristischen Mezcal-Rauch. Die LÆPOCA-Variante geht einen Schritt weiter: Statt Triple Sec wird Agavensirup + Kirschlikör verwendet — eine Kreation des Mailänder Bartenders Edoardo Casarotto.

Kann ich Tequila 1:1 durch Mezcal ersetzen?

Ja — und es funktioniert hervorragend. Tequila und Mezcal sind aus derselben Pflanzenfamilie (Agave), daher harmoniert die Mezcal-Margarita aromatisch mit dem klassischen Rezept. 1:1 Tausch ist Standard. Wer den Mezcal-Rauch sanft will: 50:50 Tequila/Mezcal als Einstieg. Wer Charakter pur will: nur Mezcal Espadín, wie in unserem LÆPOCA-Rezept.

Warum Kirschlikör in der Margarita?

Der Kirschlikör bringt drei Dinge in die Mezcal Margarita: Frucht (Kirsche), milde Süße (ersetzt den Triple Sec), und eine dunkle Tiefe (Mandel- und Gewürz-Aromen). Das macht den LÆPOCA Mezcal Margarita zu einer der komplexesten Margarita-Variationen überhaupt. Erfunden von Edoardo Casarotto in der Bar Altrimenti, Mailand.

Welches Salz für den Salzrand?

Grobes Meersalz ist Pflicht: Maldon Sea Salt Flakes oder Fleur de Sel aus der Bretagne. Beide haben Textur, Knack, und ein mineralisches Aroma. Niemals Speisesalz (zu fein, zu intensiv, falsche Mundgefühl). Wichtig: Salze nur die Hälfte des Glasrands — so kann der Trinker selbst wählen. Für Spicy Margaritas: Meersalz mit Chili-Pulver mischen.

Was ist eine Tommy's Margarita?

Tommy's Margarita ist eine puristische Variante, erfunden 1990 von Julio Bermejo in der Tommy's Bar in San Francisco. Sie ersetzt den Triple Sec durch Agavendicksaft und verzichtet auf den Salzrand. Das Ergebnis: ein reinerer, Tequila-betonter Drink, der die Agave in den Vordergrund stellt. Tommy's Margarita wurde 2008 als erste venue-spezifische Kreation in die IBA Official Cocktails aufgenommen.

Cointreau oder Triple Sec — was nehme ich?

Für die klassische Margarita: Cointreau. Das ist der Bar-Standard seit 1875 (40 % Vol., klar, kräftige Bitter-Orangen-Note) — ~13 € pro Flasche. Billiger Triple Sec (5-7 €) ist süßer und chemischer. Premium: Grand Marnier (Cognac-Basis, ~28 €) oder Pierre Ferrand Dry Curaçao. Für die LÆPOCA Mezcal Margarita brauchst du keinen Triple Sec — Kirschlikör und Agavensirup übernehmen die Süße-Rolle.

Welcher Mezcal eignet sich am besten für die Margarita?

LÆPOCA Mezcal Espadín ist die ideale Wahl — mit moderatem Rauch, der gegen die Limetten-Säure und den Kirschlikör besteht. Wildagaven wie Tepeztate oder Tobalá wären zu komplex für einen Margarita — die gehören pur ins kleine Glas. Wer es kräftiger mag: ein Ensamble (Mischung mehrerer Agaven). Für die Spicy-Variante: ein etwas intensiverer Mezcal verträgt die Chili-Schärfe.

Frozen oder klassisch? Was ist besser?

Geschmackssache und Anlass-abhängig. Frozen Margarita ist eiskalt, cremig, sorbetartig — perfekt für heiße Sommertage und entspannte Pool-Partys. Klassische Margarita (im Shaker geschüttelt, in Coupette serviert) ist eleganter, aromatischer, lässt die Mezcal-Tiefe besser zur Geltung kommen.

¡Salud!

Bereit für die Mezcal Margarita?

Eine 500-ml-Flasche LÆPOCA Mezcal Espadín reicht für 10 Mezcal Margaritas. Artesanal aus Santiago Matatlán, Oaxaca. Plus: Kirschlikör, frische Limetten, Agavensirup — und Mailand trifft Mexiko in deinem Wohnzimmer.

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